Dein flüstern sickert durch meine poren bis zur spröden seele,
es nährt und tränkt das eine klee auf der großen weide trauer.
dein lachen, unbeschwert wie kinder es tun, mit reiner freude und ohne schatten kitzelt bald im ganzen raum.
das zimmer dunkel, alles außer uns verschwunden, wir füllen allen platz, im raum, im geist, im körper.
es gibt nur uns, glühend pulsieren unsere gedanken miteinander, durchdringen das schild das mensch sein leben lang schmiedet,
zerbrechen das schwert das mensch sein leben lang geschliffen und vernichten die maske die mensch sein leben lang schminkt.
unsere seelen wie unbenutzt, kitzelt jeder reiz.
dein duft fliest in meinem körper und rauscht in jeder ecke.
sanfte, warme küsse tauchen in unseren geist, fischen glück.
deine finger senden kleine stromstöße durch meine haut
so sanft, daß ich gleite, an schwarze magie glaube,
an engel und staub der fällt.
er rieselt sanft auf mich am ganzen laib und nimmt mir den atem.
dein glühen verirrt sich auf dem weg zu mir in diesem nebel.
dein lachen stockt und werschwimmt in hall.
schmerz zuckt durch meine muskeln.
kälte durchdringt meinen körper.
ich wache auf.
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