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Kategorie: Gedichte
Stichwörter:
182 mal angesehen
Geschrieben am 25.01.2011 um 21:14 Uhr
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Des Nachts

Des Nachts

Ich hielt es grad für angebracht
drum hab ich an dich gedacht
das Funkeln deiner Augen ist mir dabei eingefallen
so wundervoll wie von eintausend Kristallen
Auch an deine Stimme habe ich gedacht
wünschte mir ,dass sie mir schmeichelt sacht
Deine vollen Lippen lassen träumen mich
voll Sehnsucht denk ich nun an dich
So gern läg ich heut Nacht bei dir
wärmen könntest du dich dann an mir
Der Gedanke allein macht mich verrückt
so sehr hat mich die Vorstellung verzückt
In Gedanken träum ich weiter
von nackter Haut und heißer Nacht
Doch plötzlich bin ich aufgewacht
Nun stell ich wieder fest, das weit fort bist du
Und mich traurig erneut zur Ruh

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