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Machtvoll
Liege nackt in meinen Decken
und die Gedanken an dich wecken
mein Verlangen, meine Lust
Nicht gesteuert, nicht bewußt
strecke mich auf meinem Kissen
bebt mein Körper – ohne Wissen
geb mich in Gedanken hin
Denk, daß ich nahe bei dir bin.
Sind die Gefühle zu gewagt?
Was ich nun tue – unverzagt
ist es falsch? Ist es richtig?
Ist diese Frage denn noch wichtig?
Gehe ich den Weg – den Rechten?
Ist´s zum Guten? Ist´s zum Schlechten?
Wer kann mir die Antwort sagen?
Wen kann ich um Hilfe fragen?
Bin ich dann frei von dieser Macht?
Die mich heimsucht – jede Nacht!
Läßt sie mich gehen? Läßt sie mich los?
Wer kann mir raten? Was mach ich bloß?
© Marion Hallalel
Kommentare
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schiriki geschrieben vor 49 Tag (positiv) 1Hallo Marion!
Zunächst meinen Dank für die freundliche Kommentierung meines Gedichts "Der Garten".
Was die Punkteverteilung betrifft, bin ich ebenfalls noch unwissend. Ich muss mich noch eingehend mit diesem Portal hier beschäftigen. Ich weiß auch nicht, wie man Kommentare löscht. Die Hilfe-Funktion ist ja noch im Aufbau.
Aber nun zu Deinem vorliegenden Gedicht.
Es ist so richtig schön lebendig und glaubhaft. Ja, ja, die Zweifel, ob man das Richtige tut - das kann einen schon drücken.
Mir hat auch gefallen, dass das Versmaß nicht allzu glatt ist. Es gab mal einen Dichter Platen, der dafür bekannt war, dass er streng die Silben gezählt hat. Aber das kann langweilig wirken.0 Punkte

