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Kategorie: Songtexte
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187 mal angesehen
Geschrieben am 22.01.2008 um 20:35 Uhr
Text
Liebe macht Angst

Wenn man Angst hat vor der Liebe
und von Sehnsucht zerfressen wird
nicht weiß es in Worte zu fassen
sich selber zu hassen
das Herz fast zerbricht
bei der Vorstellung von Liebe
diese ach verdammten Triebe
die du hast im Gesicht
und ich nicht
und die ich haben will
doch nicht bekommen kann
und nur du bist Schuld daran.
Diese verdammten Gefühle
Für son scheiß süßen Typen wie dich
Lassen mich kalt schon sehr bald
Kalt wie eis, dir wird heiß.

Die Enttäuschung steht
dir ins Gesicht geschrieben.
Mein Herz weint Tränen
Will nicht lassen
dich gehen und mich hassen.
Ruf dir hinterher:
„Ich kann nicht lieben“
Du starrst mich an
Dein Herz ist stehn geblieben
Kannst nicht fassen,
nicht verstehen meine Worte
keinen Sinn in meine Sätze bringen.
Ich lass Trauer erklingen
Tränen die meinen Schmerz mitbringen.

Doch was ist das?
Wieso lächelst du mich an
Mit diesem sanften Blick
Du strahlst mich an,
obwohl du’s nicht verstehst
mit einem Seufzer lehn ich mich an
du legst den Arm zärtlich um mich
und schaust mir mitten ins Gesicht!

Egal, ich brauch dich!

Verwirrung macht sich in mir breit.
Mein Herz es schreit
`Bin nicht bereit.
Du scheinst so hell zu grell
Für die verdunkelte Welt in meinem Herzen
Durch dich leide ich Schmerzen
Bekleide mich mit Lügen
Nur um dir zu genügen
Mich in dein Leben zu integrieren
Und mich selbst zu verlieren.

Ist es wirklich das was ich gewollt hab
Als ich mich dir anvertraut hab?
Hab meine Seele umgepolt
Dir in die Hände gelegt
Dass du sie pflegst
Wie einen Schatz behandelst
Mit ihr immer gut um gehst.
Was hast du aus mir gemacht?
Sieh mich an!
Flehend, weinend, zitternd
bei dem Gedanken an dich
schau mir doch ins Gesicht!
Das ist doch nur ein abgefucktes Spiel
Das du spielst mit mir
Nur damit ich hier verlier!

Egal, ich brauch dich!

Leider ja, ich muss es dir gestehen
Als ich dich zuerst gesehen
Dieses Bild von dir in meinem Kopf
Ich krieg`s nicht weg
Was ist bloß los
Die unschuld`gen Hände gefaltet im Schoß
Was soll ich nur machen
Über Schmerzen einfach lachen?
Verfluchte Gefühle! Im Nebel verschollen
Was nützt all das Hoffen
Und Wollen denn noch
Versink ich schon längst in `nem schwarzen Loch
Und doch...
Ich lebe immer noch!

Warum denn nur, wie kann das sein?
Der grelle Schein nimmt mich gefangen
Angst und Bangen
Doch nun wird mir klar
Es nützt kein Schreien
Liebe muss sein, egal was war!
Es scheint so sinnvoll annehmbar
Merkwürdig... offenbar sinnlich

Egal ich brauch dich!

Was rede ich da nur für`n Dreck?
Schüttel den Kopf nehm deine Hand
Angst und Schmerz und Trauer weg
Wie verflogen diese Gedanken
Nu steh ich vor dir
Mit offenen Schranken.
Mein Herz es rast so schnell
Erblindet von dem hellen Schein
Schloss ich die Augen
Doch schien dein Licht zu hell

Konnt dich sehen ohne dich zu sehen
Leise hörtest du mich flehn
Zwei Hände kalt und warm zugleich
Umarmten mich, der Schock saß tief
Ich rief und verstummte kreidebleich
Als ich zum Himmel sah
Nach Rettung suchend
Warst du auf einmal da.
Plötzlich schien es so perfekt
Du berühtest meine Lippen
Ich hab nix mehr gecheckt
Droh vor Schreck nach hinten zu kippen
Gefangen von himmlischen Händen
Beschloss ich diesen Text zu beenden

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